Wanderweg:

Karl-Krampol-Weg



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 ca. 82 km, Markierung: Gelb - rot - gelb (vertikal)

Amberg - Freudenberg - Nabburg - Obermurach - Oberviechtach - Schönsee - Stadlern - Schwarzach

Man kann den Weg auch als östliche Verlängerung des Anton-Leidinger-Weges (Nürnberg-Amberg) verstehen. Er endet in Schwarzach. Der Ort liegt an der Bayerischen Schwarzach, und diese bildet dort die Grenze zu Tschechien.

Eine mögliche Etappeneinteilung mag jeder selbst an Hand der beigefügten Entfernungstabelle mit Angaben zu Übernachtungsgelegenheiten treffen.

Karten:
UK 50-19 und UK 50-20 des Bayer. Landesamtes für Vermessung und Geoinformation

Stand: Dezember 2015

Wegbeschreibung:

Der Weitwanderweg des Fränkischen Albvereins (Anton-Leidinger-Weg), der aus Nürnberg kommend nach Amberg führt, wurde vom OWV von dort aus in West-Ost-Richtung so verlängert, dass der Wanderer weiter quer durch die mittlere Oberpfalz über Nabburg-Oberviechtach-Schönsee-Stadlern die Grenze nach Böhmen erreichen kann. Markierung gelb-rot-gelb vertikal.

Ausgangspunkt unserer Wanderung ist Amberg, die fast 1000jährige Stadt, im Mittelpunkt der Oberpfalz gelegen. Der Charakter der ehemaligen Hauptstadt der Oberpfalz ist in seinen Sehenswürdigkeiten noch gut erhalten geblieben. Die mittelalterliche Stadtmauer ist in wesentlichen Teilen gut restauriert. Vier Stadttore sind erhalten und laden zum Schlendern in dem "Amberger Ei", dem historischen Stadtkern, ein. Eine eindrucksvolle Kulisse bildet der Marktplatz mit dem historischen Rathaus und die St.-Martins-Kirche, die Georgskirche und die Schulkirche. Das Kurfürstliche Schloss zeugt von der gewichtigen Vergangenheit. Größte Bedeutung der Stadt über ihre Grenzen hinaus erreichte sie im Mittelalter durch den Eisenerzabbau und die Verhüttung. Die Produkte wurden auf dem Wasserweg, der Vils, sowohl donauaufwärts bis nach Ulm und von dort an den Bodensee und in die Schweiz verfrachtet, als auch donauabwärts, über die Mündung der Donau hinaus, bis in die Türkei. Heute ist Amberg eine Verwaltungs-, Schul- und Industriestadt. Die sorgfältig durchgeführte Altstadtsanierung der vergangenen Jahre hat aus dem Altstadtbereich wieder ein sehenswertes Kleinod gemacht, welches in den Gebäuden die Vorteile einer guten Wohnlandschaft brachte und außen den alten Charakter behielt.

Über der Stadt zeigt der Mariahilfberg mit seiner Wallfahrtskirche (Dientzenhoferbau, Stuck von Carlone, Fresken von Asam) bereits von der Ferne den Weg in die Stadt. Das Ockerbraun verdankt die Kirche dem Doggersandstein, der die Kuppe des Mariahilfberges aufbaut. Zahlreiche verfallene Steinbrüche in nächster Nachbarschaft zeugen davon. Der Turm wurde aus geologisch älterem, hellerem Rhät-Lias-Sandstein der Raigeringer Gegend errichtet.

Die Wallfahrt hat ihren Ursprung im Jahre 1634. Damals gelobten die Bürger Ambergs, von der Pest heimgesucht, eine jährliche Wallfahrt auf den Berg durchzuführen, wenn die Geißel der Krankheit von ihnen genommen wird. Seit dieser Zeit pilgern Gläubige aus dem gesamten Bereich der Oberpfalz auf diesen Berg. Von ihm aus ist ein wunderbarer Ausblick auf die Stadt möglich.
Wir steigen vom Maria-Hilf-Berg herunter und queren in Raigering das Krumbachtal.. Der Waldfriedhof bleibt links. Steile Steiglein im Wald führen wieder aufwärts. Nordöstlich von Dorf Krumbach kommen wir vorwiegend am Waldrand und am Schreierberg entlang. Bis hierher begleitet uns der Erzweg mit seiner Markierung rotes Kreuz. Im Freien angekommen wenden wir uns nach links hinauf, queren die Straße nach Lintach und kommen über Thann ins Fensterbachtal und an den Fuß des Johannisberges. Ein Abstecher nach Freudenberg (1,4 km) für Einkehr oder Unterkunft ist mit blauer Kreisscheibe möglich. Unsere Markierung aber führt direkt hinauf zur Wallfahrtskirche St. Johannes, hält sich im Wesentlichen auf dem Höhenzug entlang und steigt schließlich vom Sattel zwischen dem Hirmerberg und dem Neckerberg nach rechts nach Ellersdorf zu freundlichen Leuten hinunter. An der Bärnmühle vorbei und mehrfach durch Waldstücke erreichen wir die freie Landschaft westlich von Gösselsdorf. Wir queren die von Götzendorf kommende Straße und folgen der Markierung im Wald hinauf. Beim Eichelstein stoßen wir auf die Markierung blaue Kreisscheibe, die von Nabburg her zum Kulm führt. Beide Markierungen bringen uns nach Passelsdorf. Hier oder schon in Gösselsdorf oder im benachbarten Windpaißing gibt es Wirtshäuser. Über Öffnungszeiten und Möglichkeiten der Übernachtung informiere man sich rechtzeitig per Telefon.
Unser Weg bringt uns in das Waldgebiet des Keilhauer-Berges. Am Hallerdenkmal vorbei und unter der SAD 28 hindurch kommen wir zum Obertor und in die obere Stadt Nabburg.

Die Stadt selbst liegt auf einem Gneisrücken. Sie war im Mittelalter Sitz eines Vicedomamts und einer Münzstätte und somit beherrschender Mittelpunkt des Nordgaues. Große Teile der mächtigen Befestigung sind noch erhalten geblieben, das Mähntor, das Obertor sowie die beiden Wehrtürme Pulverturm und Dechantturm. Die Pfarrkirche St. Johann-Baptist aus dem 14. Jahrhundert, der "Nabburger Dom", gehört zu den künstlerisch bedeutsamen gotischen Bauten der Oberpfalz. Noch älter ist die St.-Nikolaus-Kirche im Ortsteil Venedig. Die dreischiffige romanische Hallenkirche stammt aus dem 12. Jahrhundert.
Heute liegt Nabburg an der Bahnlinie Regensburg – Hof und hat Anbindungen an die A 6 und die A 93. Es gibt allgemein- und berufsbildende Schulen, Metall- und Kunststoffverarbeitung, Baubetriebe, Handel und Gewerbe der rund 6500 Einwohner.
Durch Nabburg kommt auch die Ostlinie der Main-Donau-Wege, weiß-blau markiert. Der OWV-Zweigverein Nabburg pflegt bedeutende Stücke zweier Hauptwanderlinien und eine stattliche Zahl örtlicher Rundwege verschiedener Längen.

Von Nabburg aus empfiehlt sich ein Abstecher in das Freilandmuseum von Neusath. Die dortigen Gebäude stammen aus verschiedenen Teilen der Oberpfalz. Veranstaltungen während des Jahres lassen altes bäuerliches Brauchtum und Handwerk wieder lebendig werden.

Unsere Markierung führt den Wanderer am steilen Osthang der Stadt nordwärts hinunter, dann über die Bahn und über die Naab und in den Stadtteil Venedig. Sie wird von Nabburg aus von einer weiteren Markierung blaues stilisiertes S begleitet. Diese stellt den Anschluss der Stadt Nabburg an den Goldsteig her. Die Diendorfer Straße bringt beide Markierungen über die A 93 und zu den Sportplätzen. An Weihern vorbei verlassen sie das Naabtal und gewinnen die östlichen Höhen. Der Wanderer kommt nach Eckendorf. Von der dortigen Höhe zieht er nach Osten weiter. Eine Brücke bringt ihn über den Zitterbach, im Wald geht er steil bergauf und auf der anderen Seite flacher hinunter. Vom Waldrand aus steuert er gen Guteneck.

Das Dorf liegt auf einem Bergrücken vor den "Herrenbergen". Die ersten urkundlichen Erwähnungen stammen aus den Jahren 1144 bis 1150. Die Burg selbst dürfte um 1220 erbaut worden sein. Der erste beurkundete Name ist Jordan der Muracher. Die Muracher herrschten von 1272 bis 1574. Die Freiherren von Kreith erlangten 1694 die Reichsgrafenwürde. Das Schloss Guteneck war seit 1894 im Besitz des Grafen Franz von Spreti, der den Gebäuden ihr jetziges Aussehen gab. Seit 1961 ist Albert Graf Beissel von Gymnich Besitzer. Im Gasthaus Vetterl findet man Einkehr und Unterkunft. Es empfiehlt sich aber vorherige telefonische Kontaktaufnahme.

Der Wanderweg führt auf einem Steig hinab zur Felsmühle, quert den Katzbach und folgt einer Waldstraße aufwärts. Die Gipfel der Herrenberge bleiben rechts. Der freie Sattel zwischen Oberkatzbach und Dürnersdorf gewährt Aussichten nach beiden Seiten. Wald und Flur wechseln einander ab bis Enzelsberg.

Von der Felsmühle bis hierher begleitet uns auch der Jakobsweg des OWV, markiert mit weißer Jakobsmuchel auf blauem Feld.

Von Enzelsberg aus geht es auf einem Sträßchen abwärts. Wir wechseln in eine Waldstrecke, queren den Döferingbach und eine Wiese, kommen durch Wald wieder aufwärts und halten uns nach rechts. Wo wir das nächste Waldstück verlassen, öffnet sich der Blick über das Murachtal. Dort erkennen wir Niedermurach und Nottersdorf und auf der Höhe gegenüber Obermurach mit der Burgruine Haus Murach. - Die Markierung bringt uns hinunter nach Nottersdorf und weiter zum ehemaligen Bahnhof Niedermurach. Noch ein kurzes Stück und wir dürfen im Anstieg nach Obermurach Ruhe und Natur genießen. Meist am Waldrand entlang kommen wir hinauf.

Die imposante Burgruine von Haus Murach war seit 1803 Sitz eines Pflegegerichts. Vom 20 Meter hohen ehemaligen Bergfried der 1110 urkundlich erstmals erwähnten Burg hat man eine herrliche Aussicht, auch auf Oberviechtach.
Durch Obermurach kommt auch der Burgenweg des OWV, gelb-blau-gelb markiert, und der Goldsteig, markiert mit gelbem stilisiertem S. Das blaue S stellt hier die Anbindung der Stadt Nabburg an den Geldsteig her. Er, der Burgenweg und unser Krampolweg führen jetzt ein Stück gemeinsam hinauf zum Kätzlesberg und weiter zum Sattelstein. Dort springt unsere Markierung nach links weg, quert die St 2398 und führt südlich am Johannisberg vorbei nach Konatsried. Sie wird auch hier von der Markierung mit blauem S begleitet, die damit einen Anschluss der Stadt Schönsee an den Goldsteig herstellt und zugleich eine Verbindung zwischen dem Goldsteig am Sattelstein und dem Nurtschweg in Stadlern schafft.

Oberviechtach besitzt eine sehenswerte Stadtpfarrkirche von 1776 mit einer schönen Rokokoeinrichtung. Im Rathaus erinnert eine Bronzeplastik an den berühmten Wanderarzt Doktor Johannes Andreas Eisenbarth, der 1633 hier geboren wurde. Das Heimatmuseum zeigt eine Ausstellung über ihn und seine Zeit und die frühere Goldgewinnung. Rund 5100 Einwohner leben hier. Es gibt Schulen vieler Hinsichten. Die B 22 bindet nach Norden und Süden an. Nach Westen hin kommt man zur A 93. Ein Abstecher in die Stadt ist u.a. mit dem Pfreimd-Schwarzach-Weg (grün-weiß markiert) möglich. Er sei empfohlen. Der frühere Landkreis Oberviechtach ist inzwischen in dem von Schwandorf aufgegangen.

Unser Weg führt von Konatsried aus weiter ostwärts. Vor Lind queren wir wieder die alte Bahntrasse Nabburg – Schönsee. Im Dorf ist gepflegte Einkehr möglich. Teils durch Flur, teils durch Wald kommen wir nach Rackenthal. Eine längere Waldstrecke gewährt zuweilen Ausblicke in das rechts begleitende Aschatal.. Wo der Wald aufhört, wird der Blick auf Schönsee frei. Die alte Bahntrasse bringt uns gemeinsam mit dem Oberpfalzweg, gelb-weiß-gelb markiert, in die Stadt.

Die Stadt Schönsee gehörte als Ort zur Herrschaft Reichenstein, die häufig den Besitzer wechselte. Schönsee bekam von Kaiser Karl IV. 1354 das Stadtrecht verliehen und blieb bis 1805 böhmisches Kronlehen. Sehenswert ist auch die 1799 erbaute Vierzehn-Nothelfer-Kapelle im Ort. Eine einmalige Sehenswürdigkeit ist die an der Straße nach Gaisthal im Aschatal stehende Statue des hl. Johannes von Nepomuk. Sie stammt aus dem Jahre 1791. Der Heilige ist hier zweiköpfig dargestellt, ein Gesicht schaut nach Bayern, das andere nach Böhmen. Diese Doppelstatue, ein altes Grenzwahrzeichen, symbolisiert heute treffend die Wiederaufnahme der traditionellen Verbindungen zwischen beiden Ländern, auch im Hinblick auf ein zusammenwachsendes Europa. Auch die Kultureinrichtung „Centrum Bavaria Bohemia“ trägt dazu bei.
Die Grenznähe, Handel zwischen Bayern und Böhmen, Hussiteneinfälle, die Pest und Streit der jeweiligen Landesherren haben die Stadt früher geprägt. Heute leben die rund 2700 Einwohner vom Fremdenverkehr, von Glas- und Kunststoffverarbeitung oder als Pendler.
Man klöppelt teils zum Erwerb, teils als Hobby.
Der Karl-Krampol-Weg verlässt Schönsee nach Osten. Durch Wald führt er hinauf zur Kapelle St. Magdalena. Der Gipfel des Drechselberges bleibt rechts. Im letzten Waldstück geht es steil hinunter zum Hüttenbach. Im Freien steigen wir hinauf nach Stadlern.

Stadlern liegt in einer malerischen Landschaft an der Landesgrenze und wurde schon als oberpfälzisches Bethlehem bezeichnet. Auf dem 874 Meter hohen Reichenstein stehen noch Reste einer Burg, die bereits 1416 von den Leuchtenberger Landgrafen an die Waldauer verkauft wurde. Sehenswert und künslerisch sehr bedeutsam ist eine 3,5 Meter hohe Granitsäule aus dem 17. Jahrhundert, die an der Südseite der Kirche steht. Das Relief im Kapitell stellt "Christus in der Kelter" dar. Die um 1400 errichtete und später veränderte Pfarr- und Wallfahrtskirche "Unsere Liebe Frau aus Erden gebrannt" besitzt als Gnadenbild eine spätgotische Madonna, deren Oberteil aus gebranntem Ton gestaltet ist.
In Stadlern wurde 1901 die erste staatliche Klöppelschule Bayerns gegründet.
An der Kirche trifft der Wanderweg auf den Nurtschweg. Vorsicht! Auch er ist gelb-rot-gelb markiert, aber seine Streifen sind waagrecht. Hier endet auch der vom Goldsteig her kommende und mit blauem S markierte Weg. Der Karl-Krampol-Weg inedssen führt noch weiter nach Schwarzach an der Grenze. Im kleinen Grenzverkehr kann der Wanderer hier auf die böhmische Seite kommen und in Waier (Rybnik) den Anschluss an das dortige markierte Wegesystem finden.

Die elf Hauptwanderwege des OWV sind nicht an allen Ausgangs- und Endpunkten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Der interessierte Wanderer kann aber durch Benützung der sich kreuzenden Hauptwanderwege entweder zu seinem Ausgangspunkt zurückwandern oder die Bahnlinie München-Regensburg-Hof-Berlin auf den Ost-West-Querwegen erreichen. Auch zwei der Hauptwanderwege in Nord-Süd-Richtung (Main-Donau-Weg und Burgenweg) kreuzen diese Bahnlinie.

Der Oberpfälzer Waldverein hat diesen Wanderweg dem Herrn Regierungspräsidenten a.D. Karl Krampol gewidmet, der sich um den OWV in sehr hohem Maße verdient gemacht hat. Er hat in den zwölf Jahren seiner Amtszeit in Regensburg, von 1981 bis 1993, jährlich bei viertägigen Wanderungen den Regierungsbezirk Oberpfalz begangen und dabei Land und Leute hautnah kennengelernt. Er ist mit seiner Gattin dadurch zu einem Vorbild für die Oberpfalz geworden.



Entfernungstabelle:

Ort                          km      km  
Amberg, Maria-Hilf-Berg      0,0     82,1    E, G, Ü, H, B
Raigering AM 30              2,2     79,9    E, G, H
Abzweigung Erzweg            5,7     76,4
AS 18                        6,9     75,2 
Thann                        8,2     73,9 
AS 29                        10,5    71,6 
Sankt Johann                 12,1    70,0 
Ellersdorf                   16,1    66,0 
Bärnmühle                    17,2    64,9 
Gösselsdorf                  22,0    60,1    E, Ü, H
Passelsdorf                  26,6    55,5    E, Ü
Nabburg/Naabbrücke           31,5    50,6    E, G, Ü, H, B
Langwied                     33,4    48,7
Eckendorf                    36,5    45,6
Eckendorfer Höhe             37,2    44,9 
Guteneck                     40,7    41,4    (E), (G), Ü
Sattel bei Dürnersdorf       44,2    37,9 
Enzelsberg                   46,9    35,2 
Döferingbach                 48,3    33,8
Nottersdorf                  50,6    31,5
   (Abstecher Niedermurach 1,5 km            E, Ü, H)  
Obermurach, Kreuzung         53,1    29,0 
   (Abstecher Oberviechtach 2,5 km           E, Ü, H)
Abzw. auf dem Sattelstein    55,7    26,4
B 22                         59,1    23,0
Lind                         62,0    20,1    E, Ü
Rackenthal                   66,8    15,3    
Schönsee Centrum BB          73,0    9,1     E, G, Ü
Höhe 749                     77,0    5,1 
Stadlern, Kirche             78,6    3,5     E, G, Ü
Schwarzach, Grenze           82,1    0,0 

E: Einkehrmöglichkeit, G: Geschäft für Wanderverpflegung, Ü: Übernachtungsmöglichkeit



Einkehr & Übernachtungsmöglichkeiten:

Weitere Informationen, insbesondere zu Übernachtungsmöglichkeiten, erhalten Sie bei folgenden Tourismuszentren:
Stadt Amberg, Tel. 09621 / 10239
Landratsamt Amberg/Sulzbach, Tel. 09621 / 390
Landratsamt Neustadt/Waldnaab, Tel. 09602 / 791050
Landratsamt Schwandorf, Tel. 09433 / 203810
sowie im Internet: www.oberpfaelzerwald.de